Zivilklage

von susizintl

Einen Vorsitzenden eines Kreisverbandes Der Linken erreichte eine E-Mail von Fr. Hannemann, mit der er nichts anfangen konnte. Weder kannte er Fr. Hannemann, noch hatte er etwas von einer Petition für die Abschaffung von Sanktionen gehört. Neuland.

Wie immer schreibt Fr. Hannemann von „unwahrscheinliche Weise zu diffamieren, zu beleidigen und Lügen zu verbreiten“.

Wie immer schreibt sie auch über ihre Kollegen, die ja, so könnte man meinen, gar nicht so sind wie sie sind.

Neu ist, hinsichtlich ihrer Kollegen, dass sie diese in Schutz nimmt, wenn jemand Selbstmord verübt – in Zusammenhang mit einem Jobcenter. Fr. Hannemann schreibt dazu: „Ich habe mir den Fall angesehen und der Betroffene, wurde sehr durch das Jobcenter unterstützt. […] Der Tod lag in seiner Person.“

Über diese Unfassbarkeit möchte ich keinen Kommentar abgeben.

Danach folgen ihre Überlegen bzg. „Beleidigungen usw.“ und „Zivilklage“.

Als Anhang in der E-Mail stand vieles über sie und ihre Petition. – Wie üblich nur Dinge, die den Eindruck erwecken sollen,den Empfänger nicht auf den Gedanken kommt zu lassen, dass sie Angst hat, an Wichtigkeit zu verlieren.

 

(Die E-Mail liegt mir vollständig vor.)

 

 

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