Kopie des Blogeintrags „Inge Hannemann – Missbrauch des Petitionsrechts durch Mitarbeiterin der Arbeitsagentur“ vom 27.11.2013 – 23:20:12

von susizintl

(Anmerkung: Es handelt sich bei diesem Blogeintrag um eine Verlinkung. Ob der Autor ebenfalls von Fr. Hannemann angemahnt wurde entzieht sich meiner Kenntnis)

Original-Blogeintrag:

Inge Hannemann – Missbrauch des Petitionsrechts durch Mitarbeiterin der Arbeitsagentur

Missbrauch des Petitionsrechts durch Mitarbeiterin der Arbeitsagentur

Verfasst von: Robin of Loxley. Verfasst am: 27.11.2013 – 19:02. Geschehen am: Mittwoch, 20. November 2013. (unmoderiert)

Der folgende Artikel wurde auf dem Petitionsserver des Bundestages gelöscht, nachdem er dort eine sehr lebhafte Diskussion zu Sinn und Unsinn der Petition von Inge Hannemann ausgelöst hat.

Der Artikel setzt mich der Frage auseinander, ob eine Petition nicht mißbräuchlich ist, wenn die Petentin selber seit nunmehr 8 Jahren das in der Petition beklagte Sanktionswesen mitgetragen und miterhalten hat. Ferner zeigt er anhand 7 menschenverachtender Fälle aus dem Bereich Arbeitsagentur/Jobcenter auf, daß die Möglichkeit, eine Sanktion zu verhängen, die das Leben eines Menschen gefährdet bzw. vernichtet (vg. Fall 3) keineswegs das Recht begründet, die Sanktion auch zu verhängen. Das Verhalten der Petentin und ihren Kollegen wird als wesentliche Ursache dafür identifiziert, daß Menschen in Deutschland verhungert sind und anderweitig in den Tod getrieben wurden.Es folgt der Originalartikel:

Ich möchte die Bundesregierung im Namen aller Steuerzahler bitten, sich von der beim Jobcenter Hamburg eingereichten Petition der Jobcentermitarbeiterin Inge Hannemann zu distanzieren, da dies ein Streit zwischen Krähen ist, die sich gegenseitig die Augen aushacken und der auf Kosten der Steuerzahler und Agenturkunden geht.

Die Schlampigkeit, mit der die Kollegen von Hannemann Bescheide erstellen, die teilweise vernichtende Inhalte für die betroffenen Bürger haben, ist seit über 20 Jahren bundesweit bekannt. Nicht nur mit Sanktionen, auch mit ihren Bescheiden diffamieren die Kollegen von Inge Hannemann die Kunden von Arbeitsagantur und Jobcentern. Inge Hannemann wendet sich in ihrer Petition NUR gegen die Diffamierung ihrer eigenen Person, nicht gegeh die Diffamierungen in den Müllbescheiden ihrer Kollegen:

http://altonabloggt.wordpress.com/2013/06/14/bundesagentur-fur-arbeit-di…

Was Frau Hannemann mit dieser Petition verfolgt, wird offensichtlich, wenn man sich überlegt, was mit einer vollständigen Stattgabe der Petition für die mißhandelten Kunden der Arbeitsagentur erreicht wäre: NICHTS! Die meisten Müllbescheide ihrer Kollegen hätten nach wie vor Bestand. Auch das Problem, daß die Kollegen von Inge Hannemann weder willens noch in der Lage sind, Arbeit zu vermitteln würde sich dadurch nicht ändern. Weiterhin würden sinnlose und lächerliche „Weiterbildungen“ durch die Kollegen angeordnet um die Arbeitslosen aus den Statistiken zu entfernen und das Totalversagen der Kollegen von Hannemann zu kaschieren.

Wenn Frau Hannemann wirklich an der Aufarbeitung der Agentur- und Justizskandale gelegen gewesen wäre, hätte sie konrekte Informationen über Mißhandlungen von Agenturkunden „geleaked“ (wie das auch viele ihrer seriöseren Kollegen bisher gemacht haben). Die unten augeführten Skandale aus den Arbeitsagenturen und Jobcentern reräsentieren nur einen winizigen Bruchteil der Verbrechen, die gegen die Agenturkunden begangen wurden. Zu alle dem schweigt Frau Hannemann, die jetzt auch noch um Unterstützung von denjenigen Bürgern bittet, die noch heute unter den Bescheiden ihrer Kollegen leiden. Die folgenden 7 Skandale zeigen die Unmenschlichkeit der Handlungen auf, für die sich Frau Hannemann und ihre Kollegen verantwortlich zeichnen:

weitrer hier

 

(Original-Blogeintrag: Hier)

 

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